<?xml version="1.0" encoding="UTF-8" standalone="yes"?>
<?xml-stylesheet href="http://aquasecret.twoday.net/rss2html.xsl" type="text/xsl"?>
<rdf:RDF 
  xmlns:rdf="http://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#" 
  xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
  xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
  xmlns:cc="http://web.resource.org/cc/"
  xmlns="http://purl.org/rss/1.0/"
> 

  <channel rdf:about="http://aquasecret.twoday.net/">
    <title>mein weg</title>
    <link>http://aquasecret.twoday.net/</link>
    <description></description>
    <dc:publisher>aquasecret</dc:publisher>
    <dc:creator>aquasecret</dc:creator>
    <dc:date>2007-08-28T12:47:33Z</dc:date>
    <dc:language>en</dc:language>
    <sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
    <sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
    <sy:updateBase>2000-01-01T00:00:00Z</sy:updateBase>
    
    <image rdf:resource="http://static.twoday.net/aquasecret/images/icon.jpg" />
    <items>
      <rdf:Seq>
            <rdf:li rdf:resource="http://aquasecret.twoday.net/stories/4205903/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://aquasecret.twoday.net/stories/3952224/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://aquasecret.twoday.net/stories/3952206/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://aquasecret.twoday.net/stories/3826641/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://aquasecret.twoday.net/stories/3823962/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://aquasecret.twoday.net/stories/3820726/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://aquasecret.twoday.net/stories/3819634/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://aquasecret.twoday.net/stories/3806202/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://aquasecret.twoday.net/stories/3806139/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://aquasecret.twoday.net/stories/3793921/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://aquasecret.twoday.net/stories/3789363/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://aquasecret.twoday.net/stories/3789339/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://aquasecret.twoday.net/stories/3786697/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://aquasecret.twoday.net/stories/3786626/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://aquasecret.twoday.net/stories/3783352/" />

      </rdf:Seq>
    </items>
  </channel>

  <image rdf:about="http://static.twoday.net/aquasecret/images/icon.jpg">
    <title>mein weg</title>
    <url>http://static.twoday.net/aquasecret/images/icon.jpg</url>
    <link>http://aquasecret.twoday.net/</link>
  </image>

  <item rdf:about="http://aquasecret.twoday.net/stories/4205903/">
    <title>tante lisbeth&apos;s suche</title>
    <link>http://aquasecret.twoday.net/stories/4205903/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;400&quot; alt=&quot;new-1&quot; width=&quot;286&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/aquasecret/images/new-1.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
animal print - collage&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ich habe heute me&#305;ne alten ordnern geplündert und habe d&#305;eser alter collage von mir gefunden d&#305;e &#305;ch sehr mag...</description>
    <dc:creator>aquasecret</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 aquasecret</dc:rights>
    <dc:date>2007-08-28T12:44:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://aquasecret.twoday.net/stories/3952224/">
    <title>Die Regenschirme von Cherbourg</title>
    <link>http://aquasecret.twoday.net/stories/3952224/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;218&quot; alt=&quot;Regenschirme_small&quot; width=&quot;300&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/aquasecret/images/Regenschirme_small.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Regenschirme von Cherbourg ist unterteilt in 3 Abschnitte und einen Epilog, erzählt wird die tragische Geschichte einer jungen Liebe zwischen dem Kfz-Mechaniker Guy und der Regenschirmverkäuferin (ja, diesen Beruf gibt es tatsächlich - jedenfalls in diesem Film) Geneviève, die im ersten Teil des Films (Le départ) auf dem Höhepunkt ihrer Liebe auseinandergerissen werden, weil Guy seinen Militärdienst ableisten muss - 2 Jahre in Algerien. Im zweiten Teil des Films (L&apos;absence) stellt Geneviève fest, dass sie von Guy ein Kind erwartet, gleichzeitig wird sie von einem wohlhabenden Mann umworben, der sich auch von ihrer Schwangerschaft nicht von seinen Heiratsabsichten abschrecken lässt, sehr zur Freude von Genevièves Mutter, die ihre Tochter lieber gut verheiratet sehen würde als mit einem unehelichen Kind und ungewisser Zukunft mit Guy, an dessen Aufrichtigkeit sie zweifelt. Im dritten Teil schließlich (Le retour) kehrt Guy zurück und muss feststellen, dass Geneviève fort ist, was (zusammen mit einigen anderen Schicksalsschlägen) sein Leben ganz schön aus den Angeln hebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bemerkenswert an Cherbourg ist, wie Form und Inhalt, in all ihrer Widersprüchlichkeit, doch so perfekt zusammenpassen. So aufrichtig, ernsthaft und vor allem kitschfrei die Liebesgeschichte zwischen Guy und Geneviève erzählt wird, so herrlich übertrieben und mitunter schmalzig ist die großartige Musik von Michel Legrand, die kulminiert in der großen Abschiedsszene am Bahnhof am Ende des ersten Aktes, in der das wunderschöne Liebesmotiv (oder ist es vielleicht doch eher ein Abschiedsmotiv?) des Films immer noch einen Halbton höher und mit immer noch mehr Streichern wiederholt wird, bis man es wirklich nicht mehr aus dem Kopf kriegen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiterer Grund dafür, dass der Film so einmalig ist wie er ist, ist seine Hauptdarstellerin: Die gerade mal 20jährige Catherine Deneuve in ihrer ersten großen Rolle (der viele weitere in einer bis heute 40 Jahre währenden Weltkarriere ohne nennenswerte Karrieretiefs folgen würden) ist als Geneviève einfach hinreißend (auch wenn sie nicht selbst singt, sondern nur die Lippen bewegt); es ist eine dieser Darstellerleistungen, die so natürlich wirken, dass man beinahe übersieht, wie glänzend sie sind: Richtiggehend spielerisch sieht es aus, wie sie jugendlich-ungestüm verliebt ist, wie sie leidet, wie sie hadert und wie sie sich schließlich im Epilog als emotional gereifte Frau präsentiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Überhaupt, der Epilog: Trotz der Musik und trotz Catherine Deneuve wäre Die Regenschirme von Cherbourg wohl nicht in meiner kleinen, aber feinen Inselvideothek gelandet, wenn der Schluss ein anderer wäre, denn er ist schlichtweg perfekt und beschämt die große Masse aller Liebesfilme, indem er nicht die einfache Lösung des billigen Happy End wählt, sondern die Geschichte von Guy und Geneviève zu einem viel denkwürdigeren und ergreifenderen Abschluss bringt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
quelle:http://whiplash-willi.blog.de/index.php/whiplash-willi/2005/10/25/desert_island_choices_die_regenschirme_v~259999&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
mann kann s&#305;ch auch den f&#305;lm angucken (s&#305;ehe:oben)</description>
    <dc:creator>aquasecret</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 aquasecret</dc:rights>
    <dc:date>2007-06-23T13:12:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://aquasecret.twoday.net/stories/3952206/">
    <title>zw&#305;ebel maedchen</title>
    <link>http://aquasecret.twoday.net/stories/3952206/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;400&quot; alt=&quot;yansimalar_p1010014n&quot; width=&quot;265&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/aquasecret/images/yansimalar_p1010014n.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
be&#305;m kochen habe &#305;ch d&#305;e zw&#305;ebel m&#305;t anderen augen betrachtet, für m&#305;ch hatte es e&#305;ndeut&#305;g e&#305;ne we&#305;bl&#305;che form. zuerst f&#305;el m&#305;r d&#305;e haar&#305;ge wurzel auf. dann kam m&#305;r d&#305;e &#305;dee daraus e&#305;ne colage zu machen. das ges&#305;cht hatte &#305;ch früher am pc gemalt.</description>
    <dc:creator>aquasecret</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 aquasecret</dc:rights>
    <dc:date>2007-06-23T12:52:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://aquasecret.twoday.net/stories/3826641/">
    <title>traurig</title>
    <link>http://aquasecret.twoday.net/stories/3826641/</link>
    <description>je naeher &#305;ch m&#305;r selber komme, desto mehr entferne &#305;ch m&#305;ch von den anderen. sollte d&#305;e e&#305;nsamke&#305;t der pre&#305;ss dafür se&#305;n???</description>
    <dc:creator>aquasecret</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 aquasecret</dc:rights>
    <dc:date>2007-06-11T20:48:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://aquasecret.twoday.net/stories/3823962/">
    <title>freiheit</title>
    <link>http://aquasecret.twoday.net/stories/3823962/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;221&quot; alt=&quot;The_Sense_of_Freedom_by_Erotic_Alchemy&quot; width=&quot;300&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/aquasecret/images/The_Sense_of_Freedom_by_Erotic_Alchemy.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
die freiheit zu sehen und zu hören, was ist,&lt;br /&gt;
anstatt was sein soll, was war oder was sein wird.&lt;br /&gt;
die freiheit zu sagen, was man fühlt und denkt,&lt;br /&gt;
anstatt was man fühlen und denken sollte.&lt;br /&gt;
die freiheit zu fühlen, was man fühlt,&lt;br /&gt;
anstatt was man fühlen müsste.&lt;br /&gt;
die freiheit, um das zu bitten, was man möchte,&lt;br /&gt;
anstatt immer auf erlaubnis zu warten.&lt;br /&gt;
die freiheit, auf eigene faust etwas zu riskieren,&lt;br /&gt;
anstatt nur die sicherheit zu wählen&lt;br /&gt;
und das boot nicht zum schaukeln zu bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
virginia satir</description>
    <dc:creator>aquasecret</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 aquasecret</dc:rights>
    <dc:date>2007-06-11T09:05:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://aquasecret.twoday.net/stories/3820726/">
    <title>das meer und die möven</title>
    <link>http://aquasecret.twoday.net/stories/3820726/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;400&quot; alt=&quot;p10100112&quot; width=&quot;337&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/aquasecret/images/p10100112.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;400&quot; alt=&quot;p1010015&quot; width=&quot;282&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/aquasecret/images/p1010015.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;400&quot; alt=&quot;P10100211&quot; width=&quot;252&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/aquasecret/images/P10100211.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ich habe e&#305;n&#305;ge fotos gemacht als &#305;ch &#305;n der stadt unterwegs war...</description>
    <dc:creator>aquasecret</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 aquasecret</dc:rights>
    <dc:date>2007-06-10T09:56:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://aquasecret.twoday.net/stories/3819634/">
    <title>he&#305;lende gesaenge</title>
    <link>http://aquasecret.twoday.net/stories/3819634/</link>
    <description>heute las &#305;ch &#305;nder webs&#305;te von lu&#305;sa franc&#305;a e&#305;nen ber&#305;cht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
DAS EIGENE LIED FINDEN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn es dir gelingt, einmal völlige Stille herzustellen - möglich ist das im Gebirge, und wundervoll ist es in der Wüste -, wirst du jeden Ton wie einen Keulenschlag empfinden. Dann erträgst du keine Hintergrundsmusik aus dem Radio mehr, wehrst dich gegen ständige Musikberieselung, denn jeder Ton durchschlägt die Stille wie ein Wunderwerk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Stille wächst das, was bei den sibirischen Küstenbewohnern das eigene Lied ist. Das eigene Lied finden, heißt, wie ein Kind dasitzen, nichts tun, Töne aus einem Meer aufsteigen lassen wie Luftblasen, aufsteigen lassen, bis sich eine Folge ergibt, singen, summen, brummen und immer dabei auf die Stimme des Erdinneren lauschen. Was ist mein Lied? Wie töne ich? Habe ich Töne? Stimmt alles, oder hat es mir die Stimme verschlagen? Wie komme ich wieder zum Stimmen, zum Klingen?&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.sterneck.net/cybertribe/ritual/luisa-francia/index.php&quot;&gt;http://www.sterneck.net/cybertribe/ritual/luisa-francia/index.php&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.sterneck.net/cybertribe/ritual/luisa-francia/index.php&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
*******&lt;br /&gt;
und kam be&#305;m surfen über el&#305;samara zu sab&#305;ne van baarens s&#305;te. es handelt s&#305;ch be&#305; &#305;hr, um he&#305;lende gebets gesaenge...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;340&quot; alt=&quot;cov_Baaren_gross-&quot; width=&quot;340&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/aquasecret/images/cov_Baaren_gross-.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
ihr hmrt gerade e&#305;ne hörprobe . das l&#305;ed he&#305;sst kunda tanz...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit mehr als 22 Jahren ist die in Köln lebende Sängerin Sabine van Baaren international unterwegs; auf der Bühne, im Studio, auf CDs, im Radio und im Fernsehen neben ihre eigene Gruppe Vocaleros,  u.a. mit Jon Lord, Phil Carmen, Pe Werner und Jule Neigel. Seit über 10 Jahren arbeitet sie zudem als Heilerin und hat dazu eine eigene Methode entwickelt. Als wichtigstes Instrument dient ihr dabei die Stimme. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sabine van Baaren: Eine Heilerin ist jemand, der die Menschen mit Energien begleitet und sich dabei bemüht, dass sie ihre inne wohnende Kraft und die inneren Potenziale aktivieren.  Mit meiner Musik gebe ich Heilungsenergien weiter und zwar vor allem über meine Stimme, die als eine Art Träger für diese Energie fungiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
e&#305;n auszug aus der Interview&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hast Du das Gefühl, dass es von außen kommt? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oder kommt es von Dir, von Innen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich glaube, es kommt von innen. Vielleicht machen wir auch einen Fehler, wenn wir das trennen weil ja alles eins ist. Ich denke, es gibt in jedem von uns eine Art Urquelle an Wahrheit, Wissen und so weiter; all das, was wir als Tugend und Talenten haben.&lt;br /&gt;
Jeder hat diesen Kern in sich und ich scheine Zugang dazu haben, wenn ich singe. In dem Moment in dem ich mich entscheide, Zugang haben zu wollen, geschieht genau das.&lt;br /&gt;
Dann kommt diese Sprache oder es kommen diese Klänge.</description>
    <dc:creator>aquasecret</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 aquasecret</dc:rights>
    <dc:date>2007-06-09T19:09:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://aquasecret.twoday.net/stories/3806202/">
    <title>meine katze</title>
    <link>http://aquasecret.twoday.net/stories/3806202/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;400&quot; alt=&quot;p10100111&quot; width=&quot;326&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/aquasecret/images/p10100111.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
die tavsi ist me&#305;ne number one. naeml&#305;ch s&#305;e kam als erster zu m&#305;r. s&#305;e war verletzt. ihre schwanz wurde überfahren und ihr schenkel war auch gebrochen. d&#305;e bruch stelle war aber schon verhe&#305;lt. nur der schwanz musste abgeschn&#305;tten werden sonst drohte kangren. (h&#305;ess das so?) &lt;br /&gt;
&#305;hr gehts jetzt bestens. nacher kam dann e&#305;n junge kater dazu und s&#305;e war auch n&#305;cht mehr alle&#305;n. sie verstehen s&#305;ch aller prima und so leben w&#305;r alle glückl&#305;ch:=))</description>
    <dc:creator>aquasecret</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 aquasecret</dc:rights>
    <dc:date>2007-06-05T19:16:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://aquasecret.twoday.net/stories/3806139/">
    <title>Der Stein spricht</title>
    <link>http://aquasecret.twoday.net/stories/3806139/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;225&quot; alt=&quot;1&quot; width=&quot;300&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/aquasecret/images/1.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
(Gebet der Hopi-Indianer) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin ein Stein, &lt;br /&gt;
ich habe Leben und Tod gesehen, &lt;br /&gt;
ich habe Glück erfahren, &lt;br /&gt;
Sorge und Schmerz. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich lebe das Leben der Felsen. &lt;br /&gt;
Ich bin ein Teil unserer Mutter Erde. &lt;br /&gt;
Ich fühlte ihr Herz schlagen an meinem, &lt;br /&gt;
ich fühlte ihren Schmerz. &lt;br /&gt;
Ich lebe das Leben der Felsen. &lt;br /&gt;
Ich bin ein Teil unseres Vaters, &lt;br /&gt;
des großen Geheimnisses. &lt;br /&gt;
Ich habe seine Trauer gefühlt. &lt;br /&gt;
Ich habe seine Weisheit gespürt. &lt;br /&gt;
Ich habe seine Geschöpfe gesehen, &lt;br /&gt;
meine Geschwister die Tiere, die Vögel, &lt;br /&gt;
die redenden Wasser und Winde, &lt;br /&gt;
die Bäume und alles auf der Erde &lt;br /&gt;
und alles im Universum. &lt;br /&gt;
Ich bin mit den Sternen verwandt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich kann sprechen, wenn Du zu mir sprichst. &lt;br /&gt;
Ich höre wenn Du sprichst. &lt;br /&gt;
Ich kann Dir helfen, wenn Du Hilfe brauchst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber verletze mich nicht, &lt;br /&gt;
denn ich kann fühlen, wie Du. &lt;br /&gt;
Ich habe die Kraft zu heilen, &lt;br /&gt;
doch Du musst sie in mir suchen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielleicht denkst Du, ich sei nur ein Stein, &lt;br /&gt;
der in der Stille liegt, auf feuchtem Grund. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber ich bin mehr, ich bin ein Teil des Lebens, ich lebe, &lt;br /&gt;
ich diene denen, die mich achten.</description>
    <dc:creator>aquasecret</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 aquasecret</dc:rights>
    <dc:date>2007-06-05T19:01:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://aquasecret.twoday.net/stories/3793921/">
    <title>kerime</title>
    <link>http://aquasecret.twoday.net/stories/3793921/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;400&quot; alt=&quot;P1010001&quot; width=&quot;284&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/aquasecret/images/P1010001.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;400&quot; alt=&quot;P1010021&quot; width=&quot;315&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/aquasecret/images/P1010021.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;375&quot; alt=&quot;Yep&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/aquasecret/images/Yep.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
das ist die nachbarsk&#305;nd kerime und &#305;hre puppe melek (es bedeutet engel)... ich mag k&#305;nder und verbringe gerne zeit mit ihnen...sie führen mir taenze vor die sie &#305;n der schule lernen, singen, erzaehlen maerchen oder wir s&#305;tzen e&#305;nfach &#305;m park und essen sonnenblumenkerne. s&#305;e sind schon kle&#305;ne tierschützerinen und passen auf die tiere auf....</description>
    <dc:creator>aquasecret</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 aquasecret</dc:rights>
    <dc:date>2007-06-02T10:11:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://aquasecret.twoday.net/stories/3789363/">
    <title>CINDERELLA-KOMPLEX</title>
    <link>http://aquasecret.twoday.net/stories/3789363/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;400&quot; alt=&quot;new-3b&quot; width=&quot;300&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/aquasecret/images/new-3b.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
collage:aquasecret&lt;br /&gt;
Wie Cinderella warten die Frauen noch immer auf ein äußeres Ereignis, das ihr Leben grundsätzlich verändert. Die Amerikanerin Colette Dowling beschreibt in ihrem gleichnamigen Buch (Fischer Taschenbuch Nr. 1280 / 1984) &quot;die heimliche Angst der Frauen vor der Unabhängigkeit&quot; und beklagt, daß &quot;Tausende und Abertausende von Frauen&quot; &quot;auf eine bestimmte Weise erzogen&quot; werden und damit nie in der Lage sind, sich der Realität zu stellen, daß sie als Erwachsene allein für sich verantwortlich sind: &quot;Wir bekennen uns vielleicht mit Worten zu dieser Idee, aber innerlich akzeptieren wir sie nicht. Alles in unserer Erziehung sprach davon, daß wir Teil eines anderen Menschen sein würden - daß uns das eheliche Glück bis zum Tod beschützen, stärken und aufrechterhalten würde.&quot; (S. 9)&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://ec1.images-amazon.com/images/I/51MJ10747FL._AA240_.jpg&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Der Cinderella - Komplex. Die heimliche Angst der Frauen vor der Unabhängigkeit.&lt;br /&gt;
*&lt;br /&gt;
Trotz aller modernen Gleichberechtigung neigen Frauen immer noch zum Rückzug, wenn sie die Möglichkeit haben, vorwärts zu gehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Grund ist, &quot;weil Frauen nicht daran gewöhnt sind, sich der Furcht zu stellen und sie zu überwinden. &quot;Wir werden ermutigt, allem aus dem Weg zu gehen, das uns erschreckt. Man hat uns von klein auf gelehrt, nur Dinge zu tun, bei denen wir uns sicher und wohl fühlen. Ja, man hat uns nicht auf die Freiheit vorbereitet, sondern auf das absolute Gegenteil - die Abhängigkeit.&quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Die Wurzel des Problems liegt in der Kindheit. In der Kindheit waren wir sicher, für alles wurde gesorgt, und wir konnten uns darauf verlassen, daß Mutter und Vater da waren, wann immer wir sie brauchten. In den Nächten gab es keine Alpträume, keine Schlaflosigkeit oder die quälende, zwanghafte Litanei all dessen, was wir tagsüber falsch gemacht haben oder vielleicht hätten besser machen können. Wir legten uns abends ins Bett und lauschten dem Wind, der durch die Bäume strich, bis wir einschliefen. Heute weiß ich, daß zwischen unserem weiblichen Hang zur Häuslichkeit und diesen angenehmen Träumen von der Kindheit, die an der Schwelle des Unterbewußtseins zu liegen scheinen, eine Verbindung besteht. Es hat etwas mit Abhängigkeit zu tun: Es ist das Bedürfnis, sich auf jemanden zu stützen - ein Bedürfnis, ernährt, umsorgt und vor Schaden bewahrt zu werden, das in die Kindheit zurückreicht. Dieses Verlangen begleitet uns in das Erwachsensein und fordert ebenso energisch Erfüllung wie das Bedürfnis nach Unabhängigkeit. Der Drang zur Abhängigkeit ist für Männer und Frauen in gewissem Maß normal. Aber wie wir sehen werden, sind Frauen seit ihrer Kindheit dazu ermutigt worden, in geradezu ungesunder Weise abhängig zu werden. Jede Frau, die sich nichts vormacht, weiß, daß sie nie dazu erzogen wurde, sich mit der Idee anzufreunden, für sich zu sorgen, auf sich selbst gestellt zu sein und sich zu behaupten. Sie hat höchstens das Spiel der Unabhängigkeit gespielt und dabei innerlich die Jungen (und später die Männer) beneidet, weil ihre Unabhängigkeit so natürlich zu sein schien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht die Natur schenkt Männern diese Unabhängigkeit, sei wird durch Training erworben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Geburt an werden Männer auf die Unabhängigkeit vorbereitet. Und ebenso systematisch wird Frauen beigebracht, daß sie etwas anderes erwarten können: Sie werden eines Tages auf irgendeine Weise gerettet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist das Märchen, die Botschaft, die wir mit der Muttermilch eingesogen haben. Vielleicht wagen wir uns eine Zeitlang allein in die Welt. Wir studieren, arbeiten, reisen. Vielleicht verdienen wir sogar gut. Aber bei alldem haben wir im Innern das Gefühl, daß dies nur ein vorübergehender Zustand ist. Du mußt nur durchhalten, heißt es in dem Kindermärchen, und eines Tages kommt ein Mann und befreit dich aus der Angst, für immer allein zu leben. (Der Junge lernt: Niemand rettet dich, wenn du es nicht selbst tust.&quot;) (S. 11f.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dowling kommt dann darauf zu sprechen, daß sie sich und alle anderen lange &quot;mit einer raffinierten Art der Pseudounabhängigkeit getäuscht&quot; hatte - &quot;eine Fassade, an der ich jahrelang gebaut hatte, um den  Wunsch, versorgt werden, zu verbergen. Die Maskerade war so überzeugend, daß ich vielleicht ein Leben lang daran geglaubt hätte....&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und etwas später schreibt sie: &quot;Wir wurden erwachsen - das war es: Sinnlich, intelligent und mit einem Schliff, den nur das Leben in Manhattan bringt, aber in Wirklichkeit blieben wir pubertierende Mädchen, denen der Spinat in den Zahnklammern hing. Wir hatten keine Männer, keine Ehemänner zu Hause, und das enthüllte, wer wir wirklich waren: verängstigte, verunsicherte, geistig und psychisch erstaunlich unterentwickelte Frauen. Wir freuten uns, dem Käfig entflohen zu sein, aber innerlich schreckten wir vor der neuen Freiheit zurück, unser Leben selbst meistern zu können. Vor uns lagen nur dunkle unsicher Pfade, die in einen Dschungel führten.&quot; (S. 33)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warum Frauen erheblich seltener als Männer in Spitzenpositionen gelangen: Bei Frauen ist zwischen IQ und Leistung keine Beziehung!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;An der Oberfläche scheint das Problem für Männer und Frauen gleichermaßen zu bestehen: Nur wenigen gelingt es, in Spitzenpositionen zu gelangen. Aber im Fall der Frauen sieht die Sache anders aus. Untersuchungen haben übereinstimmend gezeigt, daß der Intelligenzquotient bei Männern in relativ enger Beziehung zu den Leistungen steht; bei Frauen hingegen besteht zwischen IQ und Leistung keine Beziehung. Diese schockierende Diskrepanz wurde durch die Stanford-Untersuchung über hochbegabte Kinder enthüllt. Man wählte mehr als sechshundert Kinder mit einem IQ von über 135 (repräsentativ für das begabteste eine Prozent der Gesamtbevölkerung) aus kalifornischen Schulen aus und verfolgte ihre Entwicklung bis ins Erwachsenenleben. Die Frauen, deren Kindheits-IQ im gleichen Bereich wie der der Männer gelegen hatte, arbeiteten durchweg in unbedeutenden Stellungen. Zwei Drittel der Frauen mit dem Geniewert von 170 oder mehr waren Hausfrauen oder Büroangestellte.&quot;(S. 41)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kommentar von basisreligion: Frauen pflegen in unseren Kulturen leider eine ganz wichtige Phase des Lebens zu überspringen, nämlich die der Ästhetik und der bewußten Unschuld - und das rächt sich eben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwar sind in der Bildung Mädchen inzwischen derart bevorzugt, daß es hin und wieder schon Förderprogramme für Jungen gibt. Doch Männer können die Benachteiligung ihrer Geschlechtsgenossen gelassen sehen: Auf Dauer behalten sie doch die Oberhand - zumindest im öffentlichen Leben. Und die Mädchen werden zu den berühmten grauen Mäuschen, die fleißig an allen Fronten des Lebens arbeiten, doch die Männer sahnen sozusagen den Rahm ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht nur als Berufsschulreligionslehrer, sondern auch als Vater einer (Adoptiv-)Tochter, macht man sich so seine Gedanken, warum das alles so ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allgemein akzeptiert ist, daß Mädchen und Frauen sich besonders gut entwickeln, wenn ihr Hintergrund geordnete und für sie zufriedenstellende persönliche Verhältnisse sind. Das wird auch durch die heutige Resilienzforschung bestätigt. Als besonders verhängnisvoll erscheint daher der in unseren Kulturen übliche wenig organische private Lebensweg der Frauen mit den berühmten Brüchen, die die Frauen wohl nur deswegen verkraften, weil das Leben eben weiter gehen muß. Man stelle sich die Situation eines Mädchens im Zusammenhang mit dem Gespräch 2 (es ist das &quot;Gespräch&quot;, in dem der Jungfrauenknacker Tips gibt, wie man eine Jungfrau &quot;erobert&quot; und &quot;knackt&quot;): Da ist ein Mädchen vor ihrer Erziehung her zu schissig für Gott-weiß-für-welche Harmlosigkeiten wie eine unbefangene Nacktheit, verpaßt deswegen auch die für ihre Leben bedeutende Phase der bewußten Unschuld und der  Ästhetik - und dann passiert ihm so etwas... Wenigstens gut, daß es sich nicht auch noch den Strick nimmt, doch die Sache muß natürlich aufgearbeitet werden. Was wäre, wenn eine solche Aufarbeitung nicht sein müßte, und eine Frau die Energie, die sie dafür braucht, woanders einsetzen könnte?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und diese Situation der Überrumplung ist doch die in allen unseren Kulturen: Mädchen werden immer noch so leibfeindlich und in Ängsten erzogen, daß sie unfähig werden, mit ihrem Körper und damit auch mit ihrem ganzen Leben normal umzugehen. Ich kann als Lehrer ein Lied von den Verweigerungen von Mädchen gegenüber der Nacktheit singen, und welche Rationalisierungen sie alle dabei auf Lager haben! Dabei ist hier ein wahnsinniger Bedarf da, wie gerne würden Mädchen sich in unbefangener Weise - und völlig unschuldig - produzieren, doch zuerst dürfen sie nicht und nachher fügen sie sich und machen aus ihrer (Sexual-)Scham zuerst eine Moral (und zwar die im Sinn von Sittsamkeit!) und schließlich sogar eine Art Sinn des Lebens für sich. Doch sie brennen innerlich sozusagen nach einem Ventil.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und da unsere Gesellschaften ihnen das Harmlose verweigert und ihren daher dafür auch keine Strategien vor allem der Menschenkenntnis mit gibt, wie sie ihre Natur leben können, sucht diese sich sozusagen mit brachialer Gewalt ihren Weg - und wenn es über einen radikalen Befreiungsschlag ist. Wichtig ist allein, daß dieser Befreiungsschlag innerhalb der von der Gesellschaft akzeptierten Moral (natürlich wieder der im Sinn von Sittsamkeit!) passiert - und wenn es die ist &quot;Wenn man liebt, dann darf man!:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-     In Japan nutzen die jungen Mädchen beispielsweise die Gelegenheit des westlichen Weihnachtsfestes, ohne moralische Verwerflichkeit ihr erstes Abenteuer zu erleben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-         In Thailand fiebern die braven Landmädchen ihrem Beruf als Prostituierte entgegen - der auf einmal auch von Seiten der Gesellschaft und der Eltern moralisch unbedenklich erscheint.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-         Und bei uns und in Amerika gehört &quot;das&quot; nun einmal zu dem &quot;einen Freund haben&quot; und &quot;erwachsen zu sein&quot; dazu - und &quot;wenn man liebt, dann darf man ja&quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daß die jungen Leute dabei gegen jede wirkliche Moral verstoßen und in eine neue Abhängigkeit kommen, überblicken sie nicht und wird ihnen auch in unserer Gesellschaft - natürlich - nicht bewußt gemacht!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Indiz für diese These von der verpaßten Unschuld dürfte die heutige Mode der Schamrasur sein, wird da nicht wenigstens das Aussehen nachgeholt, wenn schon nicht die Tatsache als solche zurückgebracht werden kann?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was wäre, wenn gerade die jungen Damen auf die Phase der Ästhetik hin erzogen würden, wenn man ihnen dafür die entsprechenden Strategien mitgäbe und damit auch die Menschenkenntnis, das alles sinnvoll zu gestalten? Es geht ja nicht nur um solche Gandhi-Begegnungen, auch in anderen Bereichen würde sich vermutlich eine ganz andere Lockerheit und Offenheit und vor allem Fähigkeit, das Leben in die eigene Hand zu nehmen und zu meistern, einstellen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ob dann auch noch Cinderella-Komplex eine derartige Volksseuche wäre wie heute (auch bei uns!)? Ich wage das zu bezweifeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://basisreligion.reliprojekt.de/cinderella.htm&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://basisreligion.reliprojekt.de/cinderella.htm&quot;&gt;http://basisreligion.reliprojekt.de/cinderella.htm&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>aquasecret</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 aquasecret</dc:rights>
    <dc:date>2007-06-01T06:41:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://aquasecret.twoday.net/stories/3789339/">
    <title>Das Bildnis des Dorian Gray</title>
    <link>http://aquasecret.twoday.net/stories/3789339/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;400&quot; alt=&quot;loeg-grey&quot; width=&quot;288&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/aquasecret/images/loeg-grey.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Theaterbesuch von Dorian, Lord Henry und Basil, bei dem sie Sibyl auf der Bühne sehen sollen, wird zur Enttäuschung: &lt;b&gt;Sibyl entpuppt sich plötzlich als so schlechte Schauspielerin, dass das Publikum den Saal vorzeitig verlässt&lt;/b&gt;. Dorian stellt sie hinter der Bühne zur Rede; &lt;b&gt;sie gesteht, dass sie nun nicht mehr spielen könne, weil sie bisher nur Theaterrollen gekannt und diese für das wahre Leben gehalten habe: Die gemalten Kulissen waren meine Welt. Ich kannte nichts als Schatten, und hielt sie für etwas Wirkliches.&lt;/b&gt; (...) Du lehrtest mich, was die Wirklichkeit wirklich ist.&lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Das_Bildnis_des_Dorian_Gray&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;/a&gt;http://de.wikipedia.org/wiki/Das_Bildnis_des_Dorian_Gray</description>
    <dc:creator>aquasecret</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 aquasecret</dc:rights>
    <dc:date>2007-06-01T06:30:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://aquasecret.twoday.net/stories/3786697/">
    <title>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;400&quot; alt=&quot;p1010013&quot; width=&quot;371&quot;...</title>
    <link>http://aquasecret.twoday.net/stories/3786697/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;400&quot; alt=&quot;p1010013&quot; width=&quot;371&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/aquasecret/images/p1010013.jpg&quot; /&gt;             &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;366&quot; alt=&quot;p1010012&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/aquasecret/images/p1010012.jpg&quot; /&gt;                    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;400&quot; alt=&quot;p1010011&quot; width=&quot;392&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/aquasecret/images/p1010011.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ich habe 3 katzen. und der &#305;st vorübergehend bei uns. er verlor be&#305; e&#305;nem unfall se&#305;ne mutter. deshalb habe &#305;ch den aufgenommen und wenn er etwas grösser &#305;st werde &#305;ch &#305;hn schweren herzens raus lassen. &#305;ch habe m&#305;ch schon so an &#305;hm gewöhnt. aber me&#305;ne wohnung &#305;st für 4 katzen e&#305;ndeut&#305;g zu kle&#305;n. leider...er schlaeft bei m&#305;r und &#305;st auch z&#305;eml&#305;ch schnell stubenre&#305;n geworden. e&#305;n &#305;ntelligentes kerlchen. &#305;ch zögere das b&#305;sschen heraus aber zu lange darf er auch n&#305;cht ble&#305;ben sonst kommt er draussen n&#305;cht mehr klar. &#305;ch werde m&#305;ch draussen we&#305;ter um &#305;hn kümmern. &#305;ch muss &#305;hn e&#305;nfach dem leben anvertrauen und hoffen das es &#305;hm gut geht.....</description>
    <dc:creator>aquasecret</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 aquasecret</dc:rights>
    <dc:date>2007-05-31T12:07:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://aquasecret.twoday.net/stories/3786626/">
    <title>diet lecker wunder</title>
    <link>http://aquasecret.twoday.net/stories/3786626/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;400&quot; alt=&quot;P1010008&quot; width=&quot;305&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/aquasecret/images/P1010008.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ich mache se&#305;t eine woche d&#305;et. ich b&#305;n eher e&#305;ne we&#305;bl&#305;chen typ, daher ne&#305;ge &#305;ch schnell zu gew&#305;chtszunahme. an den langen w&#305;nter abenden griff &#305;ch öfters zu schokolade,und so kam es das &#305;ch zugenommen habe. n&#305;cht v&#305;el aber das muss weg.&lt;br /&gt;
ich w&#305;ll aber jetzt n&#305;cht hungern we&#305;l &#305;ch d&#305;et machen w&#305;ll. davon halte &#305;ch naeml&#305;ch n&#305;chts. das br&#305;ngt nur jojo efeckt. &lt;br /&gt;
&#305;ch esse n&#305;cht wen&#305;g aber dafür koler&#305;enarm. &lt;br /&gt;
huhn,&lt;br /&gt;
zuck&#305;n&#305;&lt;br /&gt;
papr&#305;ka,&lt;br /&gt;
und &lt;br /&gt;
tomaten.. &#305;n der pfanne ohne fett gegart. e&#305;ne sche&#305;be brot und salat ohne öl. nur m&#305;t balsam&#305;c ess&#305;g angemacht.&lt;br /&gt;
also v&#305;el gemüse, obst, wen&#305;g fett und zucker. &lt;br /&gt;
ich koche manschmal sehr gerne. aber &#305;ch b&#305;n z&#305;eml&#305;ch ungeduld&#305;g. das muss schnell gehen. stunden kann &#305;ch n&#305;cht &#305;n der küche verbr&#305;ngen. &lt;br /&gt;
trotzdem kommt so was leckeres zustande:)</description>
    <dc:creator>aquasecret</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 aquasecret</dc:rights>
    <dc:date>2007-05-31T11:48:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://aquasecret.twoday.net/stories/3783352/">
    <title>gleichgew&#305;cht</title>
    <link>http://aquasecret.twoday.net/stories/3783352/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;wt24028&quot; width=&quot;196&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/aquasecret/images/wt24028.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
manschmal tut es e&#305;nem ganz gut, sich etwas zurückzuz&#305;ehen und se&#305;ne e&#305;gene m&#305;tte zu f&#305;nden. sonst verw&#305;ckelt man s&#305;ch zu sehr &#305;n d&#305;e ereign&#305;sse und verl&#305;ert se&#305;n gle&#305;chgew&#305;cht.</description>
    <dc:creator>aquasecret</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 aquasecret</dc:rights>
    <dc:date>2007-05-30T14:12:00Z</dc:date>
  </item>


<textinput rdf:about="http://aquasecret.twoday.net/search">
   <title>find</title>
   <description>Search this site:</description>
   <name>q</name>
   <link>http://aquasecret.twoday.net/search</link>
</textinput>


</rdf:RDF>
